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Kopfkino

Samstag, 1. Dezember 2007

Aufwachen

Das ist ja schrecklich welche komischen Geschichten das Gehirn in der nacht produziert, Geschichten vor denen ich am meisten Angst habe, die oft ausweglos sind und in denen man regungslos ist.

Für was soll das gut sein, im Fernsehen sieht man Mord und Totschlag und ich weiß es ist nur film, aber das fühlt sich sehr real an obwohl ich irgendwo im Hinterkopf weiß, dieser Traum ist nicht real und trotzdem komme ich nicht heraus aus diesem Traum.

Mein eigenes ich greift mich an und es kennt meine Ängste und setzt sie sehr bewusst ein.

Aufwachen und nicht mehr einschlafen, Wachbleiben.

Total geknickt und unsicher wacht man dann auf schaut hinaus in diese Trübe suppe, kein licht und wesentlich heller wird es heute auch nicht werden.
Das soll übrigens so etwas ähnliches wie Winter darstellen was man da draußen sieht.
Ich brauch einen Kaffee.


Tags: ,

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Die ungewöhnliche reise durch die refferenzliste des lemondres

da hab ich mal wieder meine statistik angeschaut und aus den suchbegriffen in der refferenzliste eine geschichte gebastelt.
natürlich sind noch viele versaute suchbegriffe übrig, mal sehen ob man daraus auch noch was machen kann.

Download MP3 (6,3MB)
Podcast (RSS-Feed)


Anregung dafür hab ich hier gefunden http://vanilleeis.twoday.net
the first one: Suchet und ihr werdet finden

die in dieser geschichte verwendeten suchbegriffe:

xp, bloggosphäre, nummerntaste, m%C3%B6se, twoday, paraflyer, shareware version, geiles lila, script, hei%DFe spielchen, drawn together video, neldel, liebliengstasse, kaffee, mit milch und zucker, Gynäkologen in Wien, sternengöttin sirona, ping, pilone, fernlicht, sperma, alte märchenbücher, adidas tasche, nötig, geiles lila, die besten stellungen, enge hosen, mein kleiner kerl, aboliste.

Sonntag, 17. September 2006

Beste Freundinnen 4.

sie verwickelte mich während sie ihren nahezu makelosen körper entblätterte in ein gespräch.
" was hälts du den von diesen swimmingpools, wie es dein nachbar hat" fragte sie mich.
"na ja nicht sehr viel, weil keines dieser dinger den namen swimmingpool verdient, so klein sind die."
sie streckte mir ihre kleinen prallen brüste entgegen, die kleinen weißen dreiecke darauf machten mich an, diese weiße von der sonne unberührte haut wirkte so unschuldig.
ihre dunkel braunen brustwarzen stellten sich auf und waren fast so groß wie die kleine dreiecke auf ihren süssen möpsen.
ich merkte wie sich mein schwanz mit blut füllte und meine ohnehin enge jeans noch enger wurde.
sie setzte sich auf die liege und während sie sich mit mir über diese swimmmingpools redete zog sie bikinihöschen aus.
sie räkelte sich auf ihrer liege und hatte sichtlich spaß, mir alles zu zeigen was sie zu bieten hatte.
ich riß mich mehr oder weniger von ihr los und räumte meine malersachen weg, während sie es sich auf der liege gemütlich machte.
später traff ich claudia dann mit einem handtuch um die hüften in der küche während ich telefonierte holte sie sich etwas zu trinken und kramte in ihrem einkaufskorb, dann verschwand sie mit etwas eßbarem und einem getränk in den garten.
ich ging in den garten um ihr zusagen das ich kurz weg gehen wollte.
das sah ich sie auf ihrem liegestuhl den sie weit nach hinten geklappt hatte, sie war damit beschäftigt ihren ganzen körber mit sonnenöl einzureiben.
ihre beine hatte sie angewinkelt auf der liege stehen.
das währe doch jetzt schön wenn man einen swimmingpool hätte, man könnte jederzeit reinspringen um sich abzukühlen".
das kannst du auch so haben sagte ich, du kannst jederzeit die dusche im haus benutzen"
"das ist nicht das gleiche sagte sie"
oder ich kann dich auch mit dem garten schlauch abspritzen sagte ich.
"oh ja das währe gut"
soll ich wirklich.
ja aber vorher bringe ich noch das handtuch in sicherheit, sie nahm das handtuch von der liege und wollte es sich wieder wie zuvor auf ihre liege gemütlich machen, aber als sie wieder ihre füsse auf die plastikliege stellte verlohr sie den halt und rutschte durch ihr sonnenöl nach vorne.
ich wollte gerade den gartenschlauch vom rasen aufheben als ich sah wie die liege übergewicht bekam und sich hinten aufrichtete, ich versuchte dunja zu halten und kniete vor ihr auf der wiese, sie konnte sich gerade noch auf der liege halten.
sie lachte und kicherte und als sie sah das ich vor ihr kniete um sie zu halten rutschte sie das letzte stück auf mich zu.
ich kann nichts dafür sagte sie und lachte das ist wahnsinnig rutschig, sie saß auf meinem oberschenkel ich versuchte aufzustehen und dabei rutschte mein knie durch ihre spalte.
sie ließ sich auf das gras fallen und sagte los mach auf.
ich öffnete den schlauch etwas und sprühte sie mit einem feinen wassernebel ab, sie lag auf der wiese ihre arme streckte sie über ihren kopf.
sie genoss diese abkühlung und ich genoss ihren anblick nass und nackt lag sie vor mir.
"mach doch etwas mehr auf sagte sie".
der strahl des gartenschlauches wurde etwas fester.
das gefiel ihr das wasser lief aus ihren haaren über die formen ihres körpers.
mit dem wasserstrahl spielte ich auf ihrem körper, da gab es stellen an denen sie kitzelig war.
ich berührte mit dem strahl ihre brüste worauf sie ihre augen schloss und darauf wartete das der strahl weiter wandern würde, ich spielte mit ihren knospen die sich durch das kalte wasser aufrichteten.
sie atmete schwer, ihre beine spreitzte sie langsam und ihr blick wirkte fast schüchtern.
sie setzte sich auf und stützte sich auf ihre arme, " na komm" sagte sie "wenigstens so"
das wasser lief durch ihre rosa spalte und ich bewegte zögerlich den strahl über ihren körper und langsam näherte ich mich der innenseite ihrer schenkel.
mit dem wasserstrahl ließen sich ihre angeschwollenen schamlippen bewegen und ich tastete mich auf ihr lustzentrum zu und traf es dann auch, den sie zuckte zusammen.
ich machte den strahl schwächer und konnte so näher herran, währen sie stöhnte spielte und zog sie an ihren nippeln, das wasser war mittlerweile eiskalt geworden und sie hatte schon Gänsehaut darum stellte ich das wasser ab.
"bist du wahnsinnig" sagte sie " was ist jetzt, du kannst mich doch jetzt nicht so hängen lassen"
"aber das wasser ist eiskalt, du holst dir noch den tot" sagte ich zu ihr.
" und wie bringen wir das jetzt zu ende" " wie hast du dir den das ende vorgestellt" fragte ich sie.
" so wie es auch in deinem kopf zu ende gegangen ist".
ich schüttelte stumm den kopf.
dann muss ich das wohl selbst in die hand nehmen.
mit der creme fing sie an sich zu massieren, sie streichelte über ihren nassen körper, sie knete ihre brüste während sich ihr unterleib auf und ab bewegte.
ich schaute ihrem spiel gierig zu und konnte nicht genug haben.
sie hatte sich wohl vorgenommen mich um den verstand zu bringen, denn sie nahm die cremflasche und tropfte sich die creme auf ihren bauch ihr bauchnabel war schon voll und die creme lief in ihre möse.

dann nahm sie die gurke von der sie vorher abgebissen hatte und tauchte sie in die creme in ihrem bauchnabel, sie schaute mich an mit leicht geöffneten mund und einem blick der sagte, schau mir genau zu.
sie spielte mit der gurke an ihrem kitzler, das letzte blut in meinem kopf brachten noch den gedanken zusammen, wenn sich die kleine da nicht übernommen hat, da war die gurke verschwunden.

Freitag, 8. September 2006

Beste Freundinnen 3.

als claudia gegangen war überlegte ich mir bei einer weiteren tasse kaffee was ich heute noch alles machen wollte.
bis samstag war noch einiges zu erledigen.
für den gartenzaun musste ich noch farbe besorgen und weitere dinge wie holzkohle und fackeln für die party.
zuhause angekommen machte ich mich gleich daran, den zaun zu streichen.
da klingelte mein handy und claudia rief mich an.
hallo schatz, dunja rief mich gerade an und fragte ob bei uns jemand zu hause wäre, sie wollte die auflaufformen abholen.
ausserdem hat sie mich gefragt ob es möglich wäre das sie sich bei uns im garten zum sonnen hinlegen kann.
"na toll sage ich wer hätte das gedacht"
"na lass sie ruhig kommen sage ich, ich bin gerade am gartenzaun streichen und die dämpfe beamen einen regelrecht weg, bin mal gespannt wie lange sie das aushält"

"ok du weisst auf jedenfall bescheit", sagte claudia und legte auf.
ich machte weiter um mit dem zaunstreichen fertig zu werden.
ja jetzt wusste ich das die aufschrift "nicht in geschlossenen räumen verwenden", seine berechtigung hatte.

da klingelte es an der haustüre, ich ging nach vorne um den gartenzaun zu öffnen.
da stand dunja "hallo schön das du da bist, jetzt komme ich endlich von diesem zaum weg"
"hallo bernd" sagte sie "ich komme wegen der auflaufform, die ich für samtag brauche"
"ja dann komm doch erst mal ins haus" sage ich.
"ich mache mir gerade einen kaffee, möchtest du auch einen"
"ja klar" sagte sie.

" warum bist du noch mal froh das ich komme, ich hab das nicht so richtig verstanden."
"ich streiche gerade unseren zaun und auf der farbe die ich benutze steht nicht in geschlossenen räumen verwenden, davon wird man echt high".
wir unterhielten uns noch über das geniale wetter und die gäste die am samstag kommen sollten.
dann sagte sie zu mir.
"wegen gestern wollte mich nicht entschuldigen, oder so ich hatte zwar gestern ein bisschen zuviel alkohol, aber ich weiß schon noch was ich gemacht habe und ich denke du weisst das ich das nicht bei jedem machen würde".
"was bezweckst du mit deinem spiel, das du mit mir spiels". fragte ich sie.
"hm sagte sie, bernd ich weiß das ich dich nicht haben kann, trozdem empfinde ich etwas für dich, aber auf der anderen seite möchte ich meiner freundin nicht weh tun".
" wenn du ehrlich bist spielen wir diese spiel schon länger".
" ja sagte ich zu ihr, aber die ganze zeit warst du nur die beste freundin meiner frau und ich habe dich die ganze zeit mehr wie eine jüngere schwester meiner frau angesehen.
"jetzt habe ich eine fraun vor mir die mich mit allen mitteln anmach und versucht mich zu verführen".

ihr gesicht wirkte ernst und sie sah mich verzweifelt an.
" aber bernd ich weiß doch das ich dich nicht haben kann, aber es geht nicht darum, dich zu küssen oder mit dir zu vögeln.
eigentlich dürfte ich das gar nicht sagen, meine gefühle für dich, sind mehr als ich mag dich.
aber du liebst meine beste freundin und das muss ich akzeptieren"

"ich habe mich gestern richtig gehen lassen und ich finde das schön und sehr erregent.
ich kann mich nur bei dir so freizügig sein und mich fallen lassen und dabei diese sexuelle lust spüren, der wie ein kick ist"

ich war verunsichert von dem was sie mir erzählt hatte und sagte zu ihr "ok ich muss mir das alles noch einmal durch denn kopf gehen lassen, ausserdem muss ich weitermachen mit streichen sonst wird das heute nichts mehr"

ich trank meinen kaffee aus und ging in den garten.
dunja machte sich in der küche über die schüsseln und die auflaufformen her.
der zaun war fertig und die neue farbe sah wirklich gut aus.
ich hoffte nur das der gestank bis am samstag verflog.
dunja besuchte mich im garten und sagte " ich habe claudia gefragt ob ich mich im garten sonnen kann und sie hat gesagt es wäre ok, es sei denn du hast angst das ich über dich herfalle" sie grinste verschmitzt, ach komm jetzt du nicht so" sie nahm meine hand und drückte sie mit beiden händen " ich bins bernd" sagte sie und schaute mich an, wie das liebe schwesterchen das ich sonnst immer in ihr sah.

"ich gehe jetzt erst mal tanken und dann mein auto waschen, mach es dir gemütlich und bleibe vom zaun weg"
dann ging ich.
ich machte zusätzlich noch ein paar besorgungen und auch das tanken und waschen des autos ging sehr zügig.
wieder zu hause angekommen machte ich mich über den kühlschrank her, den die hitze war unerträglich.
ich ging in den garten um nochmal nach dem zaun zu schauen, da lag dunja wieder auf ihrer liege in einem bikini der knapper war als die weißen dreiecke auf ihrer brust.
"sag mal willst du hier verbrennen" sagte ich zu ihr.
"schau mich doch an ich bin total weiß im gegensatz zu dir"
"ganz braun wirst du wohl auch nie werden, denn du bist ein heller hauttyp"
diesen satz hatte sie wohl nicht richtig verstanden, denn dann sagte sie
"schon klar, den bikini habe ich ja auch nur an, um dich nicht zu verführen.
"du dir keinen zwang an" sagte ich zu ihr.
"heißt das ich darf das oberteil ausziehen oder mehr?"
"wenn du willst zieh alles aus" "das wollte ich doch nur hören sagte sie"

sie war sichtlich glücklich als ich das gesagt hatte und eigentlich wollte ich meine malersachen wegräumen, konnte aber nicht, denn der anblick des mir so vertrauten schwesterchens, das zu diesem zeitpunkt keines mehr war fesselte mich

Sonntag, 27. August 2006

Beste Freundinnen 2.

....dann fragte dunja
"soll ich dich massieren, du bist ja ganz verspannt"
"ja das wäre klasse von dir" sagte claudia
"dafür legst du dich aber am besten mit deinem handtuch direkt auf den boden".
claudia war begeistert eine massage zu bekommen und dunja machte ihre sache sehr gut.
sie kniete neben meiner frau, ihre knie hatte sie jetzt viel weiter auseinander und jetzt konnte sie sich viel weiter nach vorne beugen wie zuvor.
ich sah wie ihre kleinen brüste sich hin und her bewegten und sie mir ihren süssen arsch zeigte, ihren tanga hatte sie mittlerweile geschickt auf die seite geschoben.
ich dachte mir das waren wohl zu viele drinks bei der hitze.
dunja war auch sonst nicht gerade verklemmt aber so hatte ich sie noch nie erlebt.
claudia drehte sich wieder um und bedankte sich bei dunja für die massage.
die beiden besprachen den grillabend der am wochenende bei uns stattfinden sollte.
ich hatte mir etwas zu lesen besorgt und hörte musik auf dem mp3 player, nach kurzer zeit legte ich die zeitung zur seite und träumte so vor mich hin.
so ein luder ging es mir durch den kopf, sie wollte das ich alles sehe daran gab es keinen zweifel.
dunja hatte vor kurzem ihren freund in den wind geschossen, aber das sie deswegen in sexuellen notstand geraden wurde konnte ich mir nicht vorstellen.
auch überlegte ich mir, mal meine frau zu erzählen was ich gesehen habe.
durch meine musik im kopfhörer konnte ich die beiden nicht hören, aber ich sah wie claudia ins haus ging und dunja mich genau beobachtete.
claudia kam zurück und brachte neue getränke mit, die beiden kicherten und lachten.
kurze zeit später die sonne verzog sich schon langsam, sah ich das claudia eingeschlafen war.
dunja kam auf mich zu und legte den finger an ihre lippen, psst flüsterte sie claudia schläft und ich mache mich dann auch auf den weg nach hause.
sie stand direkt vor mir mit dem t-shirt in der hand schaute sie von oben auf mich herab.
sie nahm ihr t-shirt und streckte sich vor mir und streifte es über.
ihren string tanga der von haus aus nicht viel verdeckte, was wohl auch nicht seine aufgabe war zog sie weit nach oben, so das der stoff zwischen ihrer spalte verschwand.
das ganze vollführte sie direkt vor meinen augen.
auch ihren minirock und ihre schuhe zog sie auf umständliche weise und sehr langsam an.
ich glaube ich muss jetzt wirklich nach hause sagte sie, es waren zuviele drinks heute, aber hat es dir wenigsten gefallen was ich dir heute gezeigt habe.
ihre hand zitterte als sie mich am oberarm streichelte.

am nächsten morgen, ich hatte schon meinen ersten kaffee kam meine süsse aus dem bett und machte sich für die arbeit zurecht.
ich fragte claudia "na gestern war dunja ziemlich aufgedreht"
ja sagte sie "wegen ihrem freund ist sie ziemlich frustriert, der kerl möchte sie jetzt zurück haben"
"frustriert wirkte sie aber gestern aber nicht auf mich" sagte ich.
"warum fragst du"
"ja weil sie mich gestern angemacht hat"
"du weißt doch, sie spielt gerne mit den männern und sie mag dich"
"ja das stimmt wahrscheinlich möchte sie mich sogar" ich lachte dabei.
"na das hat sie doch letzten silverster schon gesagt, das sie gerna mal mit dir... würde"
claudias stimme aus der dusche klang ganz vorwurfsvoll "na komm, du würdest doch auch nicht nein sagen bei ihr oder?"
"na ja" sagte ich.
"na also da haben wir es doch" kam aus der dusche "die antwort reicht mir doch, für diese antwort wirst du heute abend leiden und sie grinste mich an"
sie umarmte mich und drückte ihren nassen oberkörper an meinen, eine tolles gefühl ihre noch nassen brüste zu spüren.
"so jetzt muss ich aber los, sonst komme ich zu spät ins geschäft.
ich beobachtete sie wie sie sich abtrocknete und in gebückter haltung ihre haare nach vorne warf und föhnte, ich streckte meine hand aus um ihr mit festen griff an ihren arsch zu fassen, ich streichelte über ihre rundungen, nicht ohne meine finger einmal durch ihre spalte zu ziehen.
"nein sagte erst heute abend"
sie zog sich an, ihr top das einen ziemlich tiefen ausschnitt hatte gefiel mir sehr gut an ihr.
"was schaust du so" fragte sie mich, sie lächelte auf ihrer unvergleichlichen art.
"ist dir der ausschnitt zu tief, sieht man zuviel"
" du weißt doch das ich das mag"

ich mochte das wirklich, ich genoß es wenn sie sich beim einkaufen bückte und die männer gierige blicke auf sie warfen.
"wann kommst du heute abend" fragte mich claudia und riß mich aus meinen gedanken.
"bis mittag bin ich zu hause, gegen nachmittag habe ich einige termine mit kunden, so um 5 uhr dürfte ich wieder zu hause sein" sagte ich.
"oh fein, dann kannst du ja heute abend schon essen machen bis ich komme"
dann verabschiedeten wir uns.

Beste Freundinnen 1

Sonntag, 20. August 2006

Beste Freundinnen 1.

freitag mittag hatten wir uns vorgenommen mal wieder zu ikea zu fahren um dort einzukaufen.
wenn solche einkäufe auch schön sind, sind sie doch auch immer wieder stressig.
die einkäufe waren erledigt und es war ein schöner warmer tag, an dem wir uns vorgenommen hatten, den restlichen tag faul im garten zu liegen.
ich zupfte noch hier und da nach ein paar gräschen, die sich im blumenbeet verirrt hatten und meine frau lag im bikini auf der liege und sonnte sich.
es klingelte und die beste freundin meiner frau besuchte uns.
meine frau erzählte ihrer freundin haargenau, was es alles bei ikea neues gab, während es sich dunja gemütlich machte.
also nichts mit ruhigem nachmittag, dachte ich mir.
nachdem ich den beiden noch etwas zu trinken brachte, suchte ich mir eine arbeit im garten.
dunja sagte zu claudia.
"ich beneide dich du kannst dich hier im garten auch mal oben ohne sonnen, hier sieht dich niemand.
wenn ich das versuche, regt sich die oma auf der einen seite des gartens auf und auf der anderen seite muss ich aufpassen das dem opa nicht der herzschrittmacher stehen bleibt."
"mir ist das egal sagte meine beste und mein nachbar schaut auch über den zaun wenn ich ganz nackt im garten liege und grüsst mich."
"ich habe auch nichts dagegen, wenn er und seine frau spät nachts im pool noch vögeln."
"noch ist sonne da" sagte sie zu ihrer freundin "na los raus mit deinen blassen dingern" sagte sie und grinste.
dunja lächelte verlegen zurück.
"wegen bernd brauchst du dir keine gedanken zu machen, dabei zog sie mich an sich und küsste mich. "er hat so etwas schon mal gesehen"
"stell dich nicht so an" sagte sie und zog ihr bikini oberteil einfach aus.
"auch dunja zog jetzt ihr t-shirt aus und öffnete ihren bh.

"ich merke schon sagte ich zu meiner frau ich werde hier nicht gebraucht"
"ja sagte sie, du kannst uns später ja noch etwas kaltes zu trinken bringen"
"noch etwas meine damen" sagte ich und verschwand im haus.
eine viertel stunde später, besuchte ich die beiden, nicht ganz ohne neugier.
die beiden lagen in der sonne und quasselten.
dunja hatte sich zwischenzeitlich ihre jeans ausgezogen und lag mur mit einem stringtanga auf ihrer liege, ihre kleinen brüste glänzten in der sonne.

"morgen hat dunja bestimmt sonnenbrand, creme sie doch mal ein" sagte ich zu meiner frau.
"ich bräuchte selbst jemanden der mich eincremt" sagte claudia.
dunja stand auf und sagte" na dann sag doch was zu mir" und sie cremte claudia den rücken ein, dabei kniete sie neben meiner frau.
beim eincremen bewegte sie sich vor und zurück, ihr stringtanga an dem sowieso wenig stoff vorhanden war verrutschte.
von meiner liege aus sah ich dann, wohin der tanga verschwunden war.
ihre schamlippen quollen an ihrem tanga vorbei ins freie.
sie schaute nach hinten und sah mich an, ja dachte ich mir, sie hat es gemerkt das ich sie beobachte.
sie lächelte verschämt und genoss sichtlich meine blicke.....

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