....dann fragte dunja
"soll ich dich massieren, du bist ja ganz verspannt"
"ja das wäre klasse von dir" sagte claudia
"dafür legst du dich aber am besten mit deinem handtuch direkt auf den boden".
claudia war begeistert eine massage zu bekommen und dunja machte ihre sache sehr gut.
sie kniete neben meiner frau, ihre knie hatte sie jetzt viel weiter auseinander und jetzt konnte sie sich viel weiter nach vorne beugen wie zuvor.
ich sah wie ihre kleinen brüste sich hin und her bewegten und sie mir ihren süssen arsch zeigte, ihren tanga hatte sie mittlerweile geschickt auf die seite geschoben.
ich dachte mir das waren wohl zu viele drinks bei der hitze.
dunja war auch sonst nicht gerade verklemmt aber so hatte ich sie noch nie erlebt.
claudia drehte sich wieder um und bedankte sich bei dunja für die massage.
die beiden besprachen den grillabend der am wochenende bei uns stattfinden sollte.
ich hatte mir etwas zu lesen besorgt und hörte musik auf dem mp3 player, nach kurzer zeit legte ich die zeitung zur seite und träumte so vor mich hin.
so ein luder ging es mir durch den kopf, sie wollte das ich alles sehe daran gab es keinen zweifel.
dunja hatte vor kurzem ihren freund in den wind geschossen, aber das sie deswegen in sexuellen notstand geraden wurde konnte ich mir nicht vorstellen.
auch überlegte ich mir, mal meine frau zu erzählen was ich gesehen habe.
durch meine musik im kopfhörer konnte ich die beiden nicht hören, aber ich sah wie claudia ins haus ging und dunja mich genau beobachtete.
claudia kam zurück und brachte neue getränke mit, die beiden kicherten und lachten.
kurze zeit später die sonne verzog sich schon langsam, sah ich das claudia eingeschlafen war.
dunja kam auf mich zu und legte den finger an ihre lippen, psst flüsterte sie claudia schläft und ich mache mich dann auch auf den weg nach hause.
sie stand direkt vor mir mit dem t-shirt in der hand schaute sie von oben auf mich herab.
sie nahm ihr t-shirt und streckte sich vor mir und streifte es über.
ihren string tanga der von haus aus nicht viel verdeckte, was wohl auch nicht seine aufgabe war zog sie weit nach oben, so das der stoff zwischen ihrer spalte verschwand.
das ganze vollführte sie direkt vor meinen augen.
auch ihren minirock und ihre schuhe zog sie auf umständliche weise und sehr langsam an.
ich glaube ich muss jetzt wirklich nach hause sagte sie, es waren zuviele drinks heute, aber hat es dir wenigsten gefallen was ich dir heute gezeigt habe.
ihre hand zitterte als sie mich am oberarm streichelte.
am nächsten morgen, ich hatte schon meinen ersten kaffee kam meine süsse aus dem bett und machte sich für die arbeit zurecht.
ich fragte claudia "na gestern war dunja ziemlich aufgedreht"
ja sagte sie "wegen ihrem freund ist sie ziemlich frustriert, der kerl möchte sie jetzt zurück haben"
"frustriert wirkte sie aber gestern aber nicht auf mich" sagte ich.
"warum fragst du"
"ja weil sie mich gestern angemacht hat"
"du weißt doch, sie spielt gerne mit den männern und sie mag dich"
"ja das stimmt wahrscheinlich möchte sie mich sogar" ich lachte dabei.
"na das hat sie doch letzten silverster schon gesagt, das sie gerna mal mit dir... würde"
claudias stimme aus der dusche klang ganz vorwurfsvoll "na komm, du würdest doch auch nicht nein sagen bei ihr oder?"
"na ja" sagte ich.
"na also da haben wir es doch" kam aus der dusche "die antwort reicht mir doch, für diese antwort wirst du heute abend leiden und sie grinste mich an"
sie umarmte mich und drückte ihren nassen oberkörper an meinen, eine tolles gefühl ihre noch nassen brüste zu spüren.
"so jetzt muss ich aber los, sonst komme ich zu spät ins geschäft.
ich beobachtete sie wie sie sich abtrocknete und in gebückter haltung ihre haare nach vorne warf und föhnte, ich streckte meine hand aus um ihr mit festen griff an ihren arsch zu fassen, ich streichelte über ihre rundungen, nicht ohne meine finger einmal durch ihre spalte zu ziehen.
"nein sagte erst heute abend"
sie zog sich an, ihr top das einen ziemlich tiefen ausschnitt hatte gefiel mir sehr gut an ihr.
"was schaust du so" fragte sie mich, sie lächelte auf ihrer unvergleichlichen art.
"ist dir der ausschnitt zu tief, sieht man zuviel"
" du weißt doch das ich das mag"
ich mochte das wirklich, ich genoß es wenn sie sich beim einkaufen bückte und die männer gierige blicke auf sie warfen.
"wann kommst du heute abend" fragte mich claudia und riß mich aus meinen gedanken.
"bis mittag bin ich zu hause, gegen nachmittag habe ich einige termine mit kunden, so um 5 uhr dürfte ich wieder zu hause sein" sagte ich.
"oh fein, dann kannst du ja heute abend schon essen machen bis ich komme"
dann verabschiedeten wir uns.
Beste Freundinnen 1