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Damals

Mittwoch, 12. März 2008

back to yesterday

www.augsburger-puppenkiste.de

Freitag, 1. Februar 2008

Ich warte

Flug BE 7080

nach/über Birmingham

plan-mäßig 19:30

erwartet 20:10

Ich starre schon 20 min. auf die gleiche seite und warte, ich bleibe jetzt hier sitzen und warte 3 wochen lang bis du wieder da bist.

Sagt mir mal jemand wie alt ich eigentlich bin :-(

Freitag, 11. Januar 2008

Herzlichen Dank

Danke lieber Reiko, für diesen Ohrwurm, denn ich schon einige Stunden vor mich hersumme oder singe.

Gestern Abend habe ich diesen Podcast gehört und der darin enthaltende Werbesong von damals, vor ach so vielen Jahren geht wirklich auf den Geist.

Meine Frau, die diesen Werbesong von damals nicht kannte, Betonung liegt hier auf nicht, kennt ihn jetzt schon sehr gut.

http://www.nachtzugnachhamburg.de

Samstag, 17. November 2007

Melancholie der besonderen Art

Schwermut oder Traurigkeit kann man übrigens auch mit Melancholie umschreiben, komisch nur das es in diesem zusammenhang auch so etwas gibt, aber schaust du hier: http://members.aol.com/chrzahn/
Och Gott wie lang ist das her, hab ihn fast vergessen meinen ersten PC Sinclair Spectrum na gut PC kann man dazu nicht sagen.



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Samstag, 13. Oktober 2007

Japanese Boy

Früher als ich noch jung war, vor ach so vielen jahren oder waren es noch ein paar jahre länger her.
Egal auf jeden fall kann ich mich schon fast nicht mehr errinern an das lied von Aneka und ihrem "Japanese Boy" das ist damals rauf und runter gelaufen und ich habe es geliebt, fragt mich keiner warum.


heute gibt es das lied wieder von Shanadoo "Japanese Boy" und was soll ich sagen ich liebe es wieder, immer noch.



auch sehr cool "Guilty Of Love"

Dienstag, 2. Oktober 2007

Wir müssten schon tot sein

Was haben wir nicht alles getan damals, so manche mutter von heute würde die hände über den kopf zusammen schlagen.
Wir haben schon in frühester kindheit mit sand gespielt der direkt vom fluss kam, er war nicht steril wie den spielsand den man heute bekommt.
Unsere eltern haben unsere stühle und bettchen mit farben lackiert auf dem kein blauer engel war.

Und was soll ich sagen wir leben noch.

Wie das damals so war kann man hier im Normcast Episode 91 hören.

Normcast


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Sonntag, 1. Juli 2007

zurück zum anfang

so erst mal den die aboliste checken, was gibt es neues, wer hat einen interessanten eintrag geschrieben.

es gibt leider nichts neues in der aboliste, liegt es daran das es sonntag ist und die leute etwas anderes zu tun haben als in blogs zu schreiben oder zu kommentieren.

was macht ein blogsüchtiger dann.

wo gibt es was neues, also bei technorati in den favoriten mal nachschauen.

heute ist flaute, aber da hat man mal zeit ältere einträge von gerngelesenen blogs anzuschauen.



eigentlich wollte ich schon immer mal bei einigen blogs die ersten einträge lesen, sozusagen das erste was in einem blog geschrieben wurde.

nur wie finde ich den ersten eintrag, wenn man gar nicht weiß wie weit man zurückblättern muß um den ersten eintrag zu finden.



es gibt sicher eine andere oder bessere methode aber ich hab einfach auf älterer beitrag gedrückt dann steht in der adress eingabe eine adresse die etwa so aussieht: http://nessy.twoday.net/?day=20070623

dann einfach das jahr um zwei oder drei jahre zurückdatieren
return und schon hat man den ältesten eintrag.


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Mittwoch, 18. April 2007

Bis zur Tür und nicht weiter

Es war Sommer und mein Freund und ich waren unterwegs mit Rollschuhen, das war damals in.
Stunden und Tagelang waren wir auf diesen Dingern unterwegs.
Wir perfektionierten Sprünge und wir waren neben den ganzen Schürfwunden die wir hatten wirklich fit, Freesbeespielen, Fahrradfahren ja man kann sagen wir waren unzertrennlich.
Bis der Tag kam als uns eine Tür trennte, anfangs trennte uns diese Tür indem das ich draußen vor der Küche stand und mein Kumpel drinnen war, ich hielt den Türgriff nach oben und er dachte ich stemme mich gegen die Tür weil er nicht rein kam.
Es war ein einfaches Kräftemessen, wie das Kinder eben tun.
Er stemmte sich also mit aller Kraft gegen die Tür und ich hatte eigentlich nichts anderes zu tun, als den Türgriff nach oben zu halten.
Ich war mir sicher irgendwann wird er versuchen den Türgriff nach unten zu drücken und dann musste ich halten.
Nein er machte keinen versuch den Türgriff nach unten zu drücken, aber er kam trotzdem durch die Tür, denn er hatte in der Küche genug platz gehabt um Anlauf zu nehmen.
Bei unserem Kräftemessen war diese Türe eindeutig der schwächere.
Die schöne neue Türe aus Pressholz war erst vor einigen Wochen eingebaut worden und jetzt kaputt.
Mein Kumpel und ich bekamen richtig schön ärger und er durfte nicht mehr bei mir spielen.
Er kam nicht mehr zum Fahrradfahren und zum Freesbeewerfen.
Und meine Mutter kämmte ihn frühs nicht mehr die Haare, wenn er verstrubbelt vor der Tür stand um mich zur Schule abzuholen.
Er hatte die Schnauze voll und kam nicht mehr.

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Freitag, 30. März 2007

Schokoladenosterhase

Ich frage mich nur waren meine Eltern, Oma, Opa, Tanten damals unverbesserliche Optimisten oder einfach nur vergesslich.
Warum sonst hätte man mir und meinem Bruder, an jedem Osterfest neue Kleider angezogen und uns erzählt, das man diese neuen Kleider auf keinen Fall schmutzig machen soll.
Genauso gut hätte man uns sagen können, diesen roten blinkenden Knopf dürft ihr nicht drücken.

Ach wie Goldig ihr doch ausseht mit euren neuen Kleidern hat man zu uns gesagt.
Dann ging es in den Garten zum Osternest suchen.
Ja das war ein spannendes Spiel, das auch den Erwachsenen Spass gemacht hat, denn sie jagten uns durch zuruf "kalt" und "warm" kreuz und quer durch den Garten.
Durch gezielte hechtsprünge hinter jeden Busch, zog man sich schon mal hier und da einen kleinen Grasfleck auf der neuen Hose zu.
Uns Kindern war es klar das so ein kleiner Fleck auf der Hose, nun mal der Preis für das finden von Schokolade war.
Eltern sind manchmal komisch, so empfand ich es damals zumindest, denn gerade schrien alle noch wild "kalt und warm" und plötzlich hieß es "Oh Lemondres, was habe ich Dir denn gerade noch gesagt"
Als braver Sohn wiederholte ich dann was mir gesagt wurde.
"Du hast gesagt kalt und Oma hat warm geschrien"

Nachdem wir dann auch unsere Schokoladenhasen gefunden hatten, war wohl unseren Eltern klar, jetzt ist es Zeit die Kinder zu fotografieren.
Ich vermute sie hatten einen kurzen Lichtblick und erinnerten sich ans Vorjahr.
Nach dem Fotografieren machten wir Kinder uns darüber her, den Hasen das Alufell über die Ohren zu ziehen.
Diese glänzende Verpackung entspricht übrigens heute von der stärke und der menge der wie sie heute bei Smart verbaut wird.
Als Kinder kannten wir auch einige belastungstests, die am Hasen durchgeführt wurden, meistens spielte dabei eine Tischkannte oder der Kopf meines Bruders eine Rolle.
Heutzutage würde kein Kind mehr aufheulen, wenn es einen schokoladenhasen über den Kopf gezogen bekommt.
Damals waren diese Hasen aber stabil und die Lautstärke des Schreies den mein Bruder abgegeben hat, war ein Qualitätsmerkmal, das mir Auskunft über Materialstärke und Verarbeitung des Schokoladenhasens lieferte.
Anschließend stopften wir Kinder uns mit Schokolade zu, bis uns schlecht war und bis der letzte grümel im Teppich zertreten war.
Danach klebten die finger furchtbar, egal wie oft man sie auch an der Hose abwischte.
Aber trotz der klebrigen finger danach, wird mir wohl jeder glauben wenn ich sage, ich mag auch heute noch häschen mit großen Ohren, wobei große Ohren doch nicht so wichtig sind.
Hauptsache ist doch das Häschen hat auch Spaß beim vernaschen.

Dienstag, 6. Februar 2007

hier muss ich wohnen

Meine güte was war vor einigen jahren in unserer gegend noch los, wenn es um fasching ging.
Das fing schon um diese jahreszeit an in der man sich abends verkleidete und um die häuser zog.
Ein altes bettüberzug drei löcher rein etwas um den bauch, maske aufgesetzt und dann ging es los.
Mein ding war dieser ganze trubel nicht so, aber meine mutter leistet gute überzeugungsarbeit und so zog ich einige male mit um die häuser.
Einige meiner schulkameraden holten mich ab, wer da alles dabei war konnte ich nicht erkennen, alle waren in bettüberzug und mit maske verkleidet.
Aus erfahrungen von streifzügen aus den vorherigen tagen, wusste man wo es sich lohnte zu klingeln und wo es was zu trinken gab.
Bei dem opa eines schulkollegen klingelten wir und wurden herreingelassen, es gab faschingskrapfen und apfelmost.
Nachdem die krapfen verdrückt waren und man uns nur noch limonade zum trinken geben wollte, hatten es meine schulkameraden eilig und es ging weiter.
Wieder auf der strasse angekommen war es mir relativ warm und die luft war frischer als je zuvor.
Am nächsten haus angekommen waren wir uns einig unsere masken nicht abzusetzen, man erhoffte sich so mehr alkohol zu bekommen.

Wir stolperten also ins wohnzimmer des nächsten der uns geöffnet hatte, der blick durch die maske war sehr begrenzt.
Ich sah nur das sich vor mir einer in seinem verrutschten bettüberzug verfangen hatte und es ihn längs auf die schnauze legte, dabei riss er natürlich noch jemanden mit.
Auf den schreck das einige von uns fast ihre maske verloren hätten, brachte man uns erst mal einen schnaps, den wir dann da wir ja alle die masken aufhatten mit strohhalmen trinken mussten.
Alles in allem ein heilloses durcheinander, als wir eine schritt aus dieser haustüre traten, traff uns die frische luft diesmal wieder total überraschend und so versuchten wir einen schritt nach dem anderen vorwärts zu kommen.
Plötzlich fiel es einem auf, das wir in die falsche richtung unterwegs waren und es entstand ein laute diskusion oder besser gesagt schreierei auf der strasse.

"also von wo waren wir gekommen" von da sagte einer "also müssen wir nach da".

Ich lachte mir eins, die waren doch doof die wissen nicht mal wohin sie wollen dachte ich so für mich, gut von wo wir kamen wusste ich auch nicht so genau, hatte aber doch zumindest so eine ahnung.
die diskusion war beendet man hatte sich geinigt zwei bettüberzüge setzten sich ab und gingen beleidigt nach hause.
der rest gerade aus, diese richtung.
Die strasse war breit genug zum laufen und jeder autofahrer hat ja schliesslich ein lenkrad, so dachten wir uns das zumindest.

In dieser nacht war noch einiges los, zum glück kamen wir an einem markanten punkt vorbei der mir bekannt vorkam, hier in der nähe musste ich wohnen.
Nicht das ich das gewusst hätte nein, ich hatte es irgendwie im gefühl.

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